Lausitz Festival 2026
Europas Kunstfestival
Vom 25. August bis 13. September 2026 geht das Lausitz Festival in seine siebte Saison und lädt erneut zu einer facettenreichen Reise durch Kunst, Kultur und Denken ein. Die neue Festivalausgabe begeistert mit starken Theater- und Musiktheaterprojekten, einem neu geschaffenen Kunstpreis, attraktiven Konzerten sowie Literatur, Philosophie und mehr, verteilt über vielfältige Spielstätten in der Lausitz. Begleitet wird das Programm in diesem Jahr vom Inspirationswort „geschöpferisch“. Es feiert die menschliche Fähigkeit, ungeachtet aller Rückschläge und Hindernisse immer wieder den Neuanfang zu wagen. Auch für die vielen Wandlungen in der Lausitz kann „geschöpferisch“ ein guter und inspirierender Impuls sein.
Bühne | Konzert
25.08.2026 | 19.30 bis 21.30 Uhr
Festival-Eröffnung: Tenebrae, Kammerorchester Basel: Johann Sebastian Bach, h-MollBühne | Konzert
27.08.2026 | 19.30 bis 21 Uhr
Tenebrae - »Celestial Gift«: Chormusik a cappella von der Renaissance bis heuteBühne | Lesung
28.08.2026 | 19.30 bis 21.30 Uhr
Die Puppe - Lesung aus Bolesław Prus' Gesellschaftsroman – mit Anna und Nellie ThalbachAusstellung | Kunst
29.08. bis 31.10.2026 | 10 bis 18 Uhr
Jonathas de Andrade: Der grelle Schein der RänderBühne | Konzert
30.08.2026 | 18.30 bis 20 Uhr
Film-Konzert: Jonathas de Andrade: Der grelle Schein der RänderBühne | Literatur/Lesung
06.09.2026 | 18.30 bis 20 Uhr
Passion. Über die Menschlichkeit - Nach dem Roman von Amélie NothombBühne | Theater
10.09.2026 | 19.30 bis 21 Uhr
»Erste letzte Sekunde« (Premiere) - Eine Gala von Christoph MarthalerBühne | Lesung
11.09.2026 | 19.30 bis 21 Uhr
Vom Eros frischer Druckfarbe - Judith Schalansky im Gespräch mit Thoralf CzichonBühne | Konzert
13.09.2026
The Dee Dee Bridgewater Quartet - Festival-Finale mit ihrem Programm WE EXIST!Zwischen Industriedenkmal, Schlosspark und Theaterraum versteht sich das Festival als künstlerischer Seismograf einer Region im Wandel – international gedacht, deutlich vor Ort verankert.
Kennzeichnend ist die Verbindung von international besetztem Musik-, Theater-, Tanz-, Film- und Literaturprogramm mit einer Landschaft, deren Geschichte und Gegenwart stets mitgemeint sind. Gespielt wird nicht nur in etablierten Häusern, sondern auch in Kirchen, Parks, Kinos und ehemaligen Industrieorten – genau daraus bezieht das Festival seinen eigenen Ton. Entstanden aus dem Auftrag, den Strukturwandel kulturell zu begleiten, denkt es die Lausitz als europäischen Erfahrungsraum und versucht zugleich, regionale Partner, Kommunen und Institutionen eng einzubeziehen. So wird aus dem Format kein bloßer Gastspielparcours, sondern ein Festival mit starkem Ortsbewusstsein.
