Die Appenzeller Bachtage zeigen Bekanntes und Unerwartetes.

Das „untypische Festival“ um J. S. Bach ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern enge Begegnungen mit weltbekannten Bach-Interpreten, Künstlern verschiedener Genres und jungen Talenten aus der Region. Zwischen St. Gallen und dem angrenzenden Appenzellerland sind unerwartete Facetten des Barockkomponisten und umspannende, individuelle „Bach-Bilder“ zu entdecken. Den Auftakt bildet die Schweizer Erstaufführung der Lutherkantate von Rudolf Lutz und Karl Graf, eines Kompositionsauftrags von Deutschlandfunk Kultur. Ein besonderes Highlight sind die beiden Klavierrezitale von Angela Hewitt. An zwei Abenden interpretiert die Pianistin unter anderem den gesamten ersten Teil des Wohltemperierten Klaviers.

An bewährten und unkonventionellen Orten finden Begegnungen rund um die Musik von J. S. Bach statt: beim gemeinsamen Singen frühmorgens, bei einer von Akkordeonklängen begleiteten Konzertwanderung oder einer musikalischen Rundreise durch verschiedene Epochen und drei verschiedene Dörfer des Appenzellerlandes.

 

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